Predigt am Sonntag Septuagesimae, dem 3. Sonntag vor der Passionszeit, 17.02.2019, in der Predigtreihe zu „Gefühlen“, Matthäus 15,21-28, von Vikarin Annika Brandt

Liebe Gemeinde,
heute möchte ich gerne eine Geschichte aus der Bibel mit Ihnen teilen. Diese Geschichte hat mich in meinem Studium einmal sehr hilflos zurückgelassen:
Und Jesus ging weg von dort und entwich in die Gegend von Tyrus und Sidon.
Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach, Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt.
Und Jesus sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Gehe hin, deine Tochter ist geheilt.
Und die Frau ging hin und fand ihre Tochter geheilt, wie Jesus ihr gesagt hatte.

Liebe Gemeinde, ich muss sie enttäuschen: So verläuft die Geschichte leider nicht. So kennen wir es aus anderen Heilungsgeschichten: So haben wir es in der Schriftlesung bei der Heilung des Bartimäus gehört.
Es ist ein Bedürfnis da: Eine Frau oder ein Mann braucht Hilfe. Ist eingeschränkt und wünscht sich Befreiung. Jesus kommt in das Geschehen. Er heilt, löst das Leiden auf. Befreit. Und dann kehrt der Hilfesuchende heim: Erleichtert, frei, als neuer Mensch.
Diese Heilungsgeschichten wirken klar. Sie folgen einem bestimmten Schema. Sie zeigen, dass Jesus wirklich Gott war. Sie sind beeindruckend und in ihrer Klarheit gut verständlich. Und doch enthalten sie eine Lücke: Sie erklären nicht, was eigentlich konkret passiert in der Begegnung mit Jesus. Was sagt er zu den Menschen? Wie reagieren diese darauf? Was geht in ihnen vor? Wie kommt es dazu, dass der Mensch heil wird?
All das verbergen uns viele Heilungsgeschichte. Jesus bleibt damit ein Gott. Einer der Allmacht hat und groß ist. Einer der unanzweifelbar Gottes Kraft in sich trägt. Das ist eine der Grundabsichten der Heilungsgeschichten: Zur Zeit der Abfassung der Texte gab es Zweifel daran, ob Jesus wirklich Gott war. Gegen dieses Misstrauen rufen diese Geschichten uns zu: Seht ihr, Jesus ist Gott! Es kann doch gar nicht anders sein: Jesus muss Gott sein. Das, was er vollbringt, kann kein Mensch machen!


Ich möchte Ihnen nun erzählen, wie die Geschichte um die kanaanäische Frau wirklich weiterging:
Und Jesus ging weg von dort und entwich in die Gegend von Tyrus und Sidon.
Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach, Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt.
Er aber antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Stell sie zufrieden, denn sie schreit uns nach.
Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir!
Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.
Sie sprach: Ja, Herr; aber doch essen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.
Diese Geschichte hört sich für mich sehr menschlich an. Jesus erscheint mir hier nicht wie ein allmächtiger Gott. Er tritt vielmehr als Mensch auf. Und das verwirrt mich. Jesu Reaktion macht mich hilflos: Da kommt eine Frau zu Jesus, wir wissen nicht viel über sie: Sie stammt aus Kanaan sagt der Text. Und viel wichtiger: Ihre Tochter ist schwerkrank. Und: Sie ist hilflos, sie kommt zu Jesus, weil sie verzweifelt ist. Sie hofft, dass er ihrer Tochter helfen kann. Sie fällt vor ihm auf die Knie und ruft: Herr, hilf mir!
Ich denke an den Jesus, der uns vorher in der Schriftlesung begegnet ist. An einen Jesus der kommt dem blinden die Hand auflegt und ihm die Augen öffnet. Es scheint für ihn keine große Sache zu sein. Er kann es sich aus dem Ärmel schütteln. Und jetzt?
Reagiert Jesus plötzlich so ganz anders als sonst. Er redet für uns unverständliches und es ist klar: Er weißt die Frau zurück. Er sagt nicht, aber natürlich, heile ich deine Tochter. Nein, seine erste Reaktion ist Schweigen.
In mir löst Jesu Schweigen Fragen aus: Ich frage mich: Warum sagt Jesus im ersten Moment nichts? Warum heilt er nicht sofort? Warum wendet er sich der Frau nicht vorbehaltlos zu?
Warum agiert er hier, so ganz anders als gegenüber Barthimäus?
Rational, wissenschaftlich habe ich Ansätze für Erklärungen gefunden: Jesu abweisende Reaktion auf die Frau kann mit ihrer Herkunft zusammenhängen: Die Frau kam aus Kanaan. Kanaanäer waren für die Juden damals Heiden.
Den Juden war es verboten mit den Kanaanäern Kontakt zu haben.
Und doch, Juden war es auch verboten am Sabbat zu heilen. Und Jesus? Er tat es trotzdem.
Nach damaligem Gesetz wurden Ehebrecherinnen gesteinigt. Und Jesus? Er stellte diese Praxis in Frage.
Die Bibel zeichnet einen Jesus, der frei mit Gegebenem umging. Der oft gerade durch unkonventionelle Werte auffiel.
Und doch hier hält er sich an Vorgegebenes: Kanaanäern begegnet er mit Skepsis.
Diese Skepsis hat etwas mit Jesu Sendung zu tun.  „Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israels“, sagt er. Jesus scheint hier eine Grenze zu ziehen:
Er macht eine Unterscheidung zwischen denen für die er sich zuständig fühlt und denen für die er keine Verantwortung übernimmt.
Auch das hört sich für mich irgendwie menschlich an: Jesus sortiert für wen er da ist. Und er sortiert hier aus. Er sortiert wie wir auch alle ständig sortieren. Auf Grund begrenzter Kraft, begrenzter Zeit und begrenzten Möglichkeiten. Und doch, dass Jesus so vorgeht, überrascht mich. Wie kann Jesus, also Gott selbst, begrenzt sein?
War Jesus doch einfach nur Mensch?
Oder ist er hier Mensch geworden? Für mich als Leserin von Heilungsgeschichten, die mir einen beeindruckenden, aber unnahbaren Gott zeigen?


Auch die Heilung des Barthimäus beeindruckt mich. Und doch gibt es einen Unterschied. In der Geschichte bleibe ich staunender Zuschauer.
Jesus bleibt mir fern. Jesus und ich haben nichts gemeinsam. Er handelt so göttlich. So ganz anders als ein Mensch.
In der Geschichte um die Frau aus Kanaan ist das anders. In dieser Geschichte werde ich in das Geschehen hineingezogen. Jesus kommt mir nahe. Jesus und ich haben etwas gemeinsam. Er handelt so menschlich. So ganz anders als ich mir Gott vorstelle.
Und in diesem menschlichen Handeln kommt mir Jesus nahe. Das kann auch Konflikte mit sich bringen. Er kann mir zu nahe kommen. Er kann mich in Frage stellen. Mein Weltbild, auf den Kopf stellen, mich herausfordern.
Das gilt auch für das Auftreten der Frau: Auch sie kommt mir nahe. Hinterfragt meine oft zaghaften Schritte im Gebet: Sie lässt nicht locker, sie lässt sich nicht abspeisen mit schnellen Antworten.     
Und sie verhandelt mit Jesus. Sie ist sich sicher, dass Jesus ihr helfen kann und wird.
Aus ihrer Hilflosigkeit scheint Kraft zu wachsen. Indem sie sich an Jesus wendet und an ihn ihre Hilflosigkeit adressiert, wird sie stark.
Es erinnert mich auch an menschliches Leben: Nach langem Zaudern, fokussieren wir unsere Bedürftigkeit. Wir wenden uns an jemand. Und augenblicklich schrumpft die Ohnmacht. Wir werden wieder hoffnungsvoll. Stark, lebenskräftig. Und vielleicht hartnäckig.
So wie die Frau aus Kanaan, die weiß, Jesus kann ihr helfen. Und so ringt sie mit ihm um ihren Anspruch auf seine Hilfe.
Und Jesus? Er ringt mit. Um seine Grenzen. Um seine Sendung. Um seinen Auftrag. Und er lässt sich bewegen.

Ich lese das Ende der Geschichte:
Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß.
Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.
Am Ende durch alles Ringen, haben Jesus und die Frau aus Kanaan zueinander gefunden.
Die Geschichte geht so zu Ende, wie eine wirkliche Auseinandersetzung immer endet: Es entsteht Nähe, die heilsam ist.
Amen.
Predigt am Sonntag Septuagesimae, dem 3. Sonntag vor der Passionszeit, 17.02.2019, in der Predigtreihe zu „Gefühlen“, Matthäus 15,21-28, von Vikarin Annika Brandt

Liebe Gemeinde,
heute möchte ich gerne eine Geschichte aus der Bibel mit Ihnen teilen. Diese Geschichte hat mich in meinem Studium einmal sehr hilflos zurückgelassen:
Und Jesus ging weg von dort und entwich in die Gegend von Tyrus und Sidon.
Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach, Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt.
Und Jesus sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Gehe hin, deine Tochter ist geheilt.
Und die Frau ging hin und fand ihre Tochter geheilt, wie Jesus ihr gesagt hatte.

Liebe Gemeinde, ich muss sie enttäuschen: So verläuft die Geschichte leider nicht. So kennen wir es aus anderen Heilungsgeschichten: So haben wir es in der Schriftlesung bei der Heilung des Bartimäus gehört.
Es ist ein Bedürfnis da: Eine Frau oder ein Mann braucht Hilfe. Ist eingeschränkt und wünscht sich Befreiung. Jesus kommt in das Geschehen. Er heilt, löst das Leiden auf. Befreit. Und dann kehrt der Hilfesuchende heim: Erleichtert, frei, als neuer Mensch.
Diese Heilungsgeschichten wirken klar. Sie folgen einem bestimmten Schema. Sie zeigen, dass Jesus wirklich Gott war. Sie sind beeindruckend und in ihrer Klarheit gut verständlich. Und doch enthalten sie eine Lücke: Sie erklären nicht, was eigentlich konkret passiert in der Begegnung mit Jesus. Was sagt er zu den Menschen? Wie reagieren diese darauf? Was geht in ihnen vor? Wie kommt es dazu, dass der Mensch heil wird?
All das verbergen uns viele Heilungsgeschichte. Jesus bleibt damit ein Gott. Einer der Allmacht hat und groß ist. Einer der unanzweifelbar Gottes Kraft in sich trägt. Das ist eine der Grundabsichten der Heilungsgeschichten: Zur Zeit der Abfassung der Texte gab es Zweifel daran, ob Jesus wirklich Gott war. Gegen dieses Misstrauen rufen diese Geschichten uns zu: Seht ihr, Jesus ist Gott! Es kann doch gar nicht anders sein: Jesus muss Gott sein. Das, was er vollbringt, kann kein Mensch machen!


Ich möchte Ihnen nun erzählen, wie die Geschichte um die kanaanäische Frau wirklich weiterging:
Und Jesus ging weg von dort und entwich in die Gegend von Tyrus und Sidon.
Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach, Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt.
Er aber antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Stell sie zufrieden, denn sie schreit uns nach.
Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir!
Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.
Sie sprach: Ja, Herr; aber doch essen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.
Diese Geschichte hört sich für mich sehr menschlich an. Jesus erscheint mir hier nicht wie ein allmächtiger Gott. Er tritt vielmehr als Mensch auf. Und das verwirrt mich. Jesu Reaktion macht mich hilflos: Da kommt eine Frau zu Jesus, wir wissen nicht viel über sie: Sie stammt aus Kanaan sagt der Text. Und viel wichtiger: Ihre Tochter ist schwerkrank. Und: Sie ist hilflos, sie kommt zu Jesus, weil sie verzweifelt ist. Sie hofft, dass er ihrer Tochter helfen kann. Sie fällt vor ihm auf die Knie und ruft: Herr, hilf mir!
Ich denke an den Jesus, der uns vorher in der Schriftlesung begegnet ist. An einen Jesus der kommt dem blinden die Hand auflegt und ihm die Augen öffnet. Es scheint für ihn keine große Sache zu sein. Er kann es sich aus dem Ärmel schütteln. Und jetzt?
Reagiert Jesus plötzlich so ganz anders als sonst. Er redet für uns unverständliches und es ist klar: Er weißt die Frau zurück. Er sagt nicht, aber natürlich, heile ich deine Tochter. Nein, seine erste Reaktion ist Schweigen.
In mir löst Jesu Schweigen Fragen aus: Ich frage mich: Warum sagt Jesus im ersten Moment nichts? Warum heilt er nicht sofort? Warum wendet er sich der Frau nicht vorbehaltlos zu?
Warum agiert er hier, so ganz anders als gegenüber Barthimäus?
Rational, wissenschaftlich habe ich Ansätze für Erklärungen gefunden: Jesu abweisende Reaktion auf die Frau kann mit ihrer Herkunft zusammenhängen: Die Frau kam aus Kanaan. Kanaanäer waren für die Juden damals Heiden.
Den Juden war es verboten mit den Kanaanäern Kontakt zu haben.
Und doch, Juden war es auch verboten am Sabbat zu heilen. Und Jesus? Er tat es trotzdem.
Nach damaligem Gesetz wurden Ehebrecherinnen gesteinigt. Und Jesus? Er stellte diese Praxis in Frage.
Die Bibel zeichnet einen Jesus, der frei mit Gegebenem umging. Der oft gerade durch unkonventionelle Werte auffiel.
Und doch hier hält er sich an Vorgegebenes: Kanaanäern begegnet er mit Skepsis.
Diese Skepsis hat etwas mit Jesu Sendung zu tun.  „Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israels“, sagt er. Jesus scheint hier eine Grenze zu ziehen:
Er macht eine Unterscheidung zwischen denen für die er sich zuständig fühlt und denen für die er keine Verantwortung übernimmt.
Auch das hört sich für mich irgendwie menschlich an: Jesus sortiert für wen er da ist. Und er sortiert hier aus. Er sortiert wie wir auch alle ständig sortieren. Auf Grund begrenzter Kraft, begrenzter Zeit und begrenzten Möglichkeiten. Und doch, dass Jesus so vorgeht, überrascht mich. Wie kann Jesus, also Gott selbst, begrenzt sein?
War Jesus doch einfach nur Mensch?
Oder ist er hier Mensch geworden? Für mich als Leserin von Heilungsgeschichten, die mir einen beeindruckenden, aber unnahbaren Gott zeigen?


Auch die Heilung des Barthimäus beeindruckt mich. Und doch gibt es einen Unterschied. In der Geschichte bleibe ich staunender Zuschauer.
Jesus bleibt mir fern. Jesus und ich haben nichts gemeinsam. Er handelt so göttlich. So ganz anders als ein Mensch.
In der Geschichte um die Frau aus Kanaan ist das anders. In dieser Geschichte werde ich in das Geschehen hineingezogen. Jesus kommt mir nahe. Jesus und ich haben etwas gemeinsam. Er handelt so menschlich. So ganz anders als ich mir Gott vorstelle.
Und in diesem menschlichen Handeln kommt mir Jesus nahe. Das kann auch Konflikte mit sich bringen. Er kann mir zu nahe kommen. Er kann mich in Frage stellen. Mein Weltbild, auf den Kopf stellen, mich herausfordern.
Das gilt auch für das Auftreten der Frau: Auch sie kommt mir nahe. Hinterfragt meine oft zaghaften Schritte im Gebet: Sie lässt nicht locker, sie lässt sich nicht abspeisen mit schnellen Antworten.     
Und sie verhandelt mit Jesus. Sie ist sich sicher, dass Jesus ihr helfen kann und wird.
Aus ihrer Hilflosigkeit scheint Kraft zu wachsen. Indem sie sich an Jesus wendet und an ihn ihre Hilflosigkeit adressiert, wird sie stark.
Es erinnert mich auch an menschliches Leben: Nach langem Zaudern, fokussieren wir unsere Bedürftigkeit. Wir wenden uns an jemand. Und augenblicklich schrumpft die Ohnmacht. Wir werden wieder hoffnungsvoll. Stark, lebenskräftig. Und vielleicht hartnäckig.
So wie die Frau aus Kanaan, die weiß, Jesus kann ihr helfen. Und so ringt sie mit ihm um ihren Anspruch auf seine Hilfe.
Und Jesus? Er ringt mit. Um seine Grenzen. Um seine Sendung. Um seinen Auftrag. Und er lässt sich bewegen.

Ich lese das Ende der Geschichte:
Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß.
Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.
Am Ende durch alles Ringen, haben Jesus und die Frau aus Kanaan zueinander gefunden.
Die Geschichte geht so zu Ende, wie eine wirkliche Auseinandersetzung immer endet: Es entsteht Nähe, die heilsam ist.
Amen.